Serienguide - Folge 21

Die verschobene Grenze



Der französische König Ludwig XIV hat einen Abgesandten zu Fürst Bekeczy geschickt. Als der österreichische Gouverneur davon erfährt, beschließt er den französischen Gesandten abzufangen und an seiner Stelle den als Franzosen verkleideten österreichischen Grafen von Werneck zum Fürsten Bekeczy zu schicken. Er soll das Vertrauen des Fürsten Bekeczy gewinnen und in Erfahrung bringen, auf welches Arrangement sich der Fürst mit den Franzosen einlässt.
Fürst Bekeczy ahnt von den Plänen der Österreicher und lässt im ganzen Land nach Arpad suchen, weil er seine Unterstützung braucht.
Endlich findet der Hufschmied den Zigeuner und gemeinsam finden sie heraus, dass sie Österreicher die Grenzen überwachen, um den französischen Gesandten abzufangen.
Da hat Arpad eine Idee: Er baut eine Grenze eine Meile vor dem österreichischen Grenzposten auf und hält jeden Mann, der wie ein französischer Graf aussieht an und sperrt ihn ein.
Das Problem, welcher von den vielen Gefangenen der wahre französische Abgesandte ist, ist schnell gelöst. Da der Schmied weiß, dass man einen echten Franzosen daran erkennt, dass er Wein, gutes Essen und schöne Frauen liebt, wird den völlig überraschten Gefangenen, die schon um ihr Leben gefürchtet haben, ein gutes Essen von schönen Frauen serviert.
Trotzdem kann erst Fürst Bekeczy den wahren Abgesandten identifizieren Inzwischen hat auch der General, der den französischen Gesandtzen an der Grenze festhalten soll, Verdacht geschöpft und findet die verschobene Grenze - zu spät.
Da er mit den Vermittlungsversuchen des Kaisers mit dem ihm verhassten Fürsten Bekeczy nicht einverstanden ist, schmiedet er eigene Pläne.

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